Sonntag, 26. Oktober 2014

Nur ein Traum

Wenn es mir nicht gelingt, tagsüber meinen Frieden zu finden, muss ich mich nachts mit meinen Problemen, verpackt in irgendwelche verqueren Alpträume, auseinandersetzen. Die letzten Tage haben mich wieder sehr an mir selbst zweifeln lassen. An meiner Wertigkeit. Aber auch an der Wertigkeit von Freundschaften. Dieses "ich bin für Dich da" versprechen, wird viel zu schnell und unüberlegt gegeben. Was heißt denn, für jemanden da sein? Ein Anruf? Eine SMS? Einfach mal zuhören? Manche schaffen es nicht mal einfach nur zu antworten.

Mein Traum letzte Nacht, fing also wie einer meiner Standardträume an. Ich bin in irgendeiner Gefahr, werde überfallen, angegriffen etc. und brauche Hilfe. Niemand ist da, keiner reagiert wenn ich anrufe und irgendwann kann ich nicht mal mehr rufen oder sprechen, da meine Stimme verstummt. Der gleiche Ablauf auch diesmal. Handy in der Hand - brauche schnell und driegend Hilfe, Nummern besetzt, Freunde gehen nicht ran. Als ich aber diesmal wieder kurz vorm Aufgeben war und mich meinem Schicksal fügen wollte (diesmal war es übrigens mit dem Auto ertrinken... Gehirn erfindet auch immer was neues ^^ ) bekam ich auf einmal einen Rückruf. 4mal hat mich die Nummer schon versucht anzurufen. Ich gehe ran - und es ist jemand, den ich nicht versucht habe zu erreichen, der aber an mich gedacht hat und irgendwie wusste dass ich in Schwierigkeiten stecke. Mit den Worten "...Keine Angst, ich hol dich da raus" bin ich vor Schreck, aber trotzdem noch schweißgebadet, aufgewacht. Das ist mir ja noch nie passiert - ein "Held" in meinen Traum. Jemand, der an mich gedacht hat und mir hilft. Jemand, der außerhalb der Traumwelt, wahrscheinlich kein so toller Held war/ ist. Und ich bin mir fast sicher, dass wir uns heut Nacht beide im Traum begegnet sind.

Ich nehme mir meine Träume immer sehr zu Herzen, aber einen Lösungsversuch für meine Probleme außerhalb der Traumwelt hab ich bisher noch nicht bekommen. Egal warum oder durch was; das Ganze hat mir etwas Kraft gegeben heut Nacht. Seit fast genau einer Woche stecke ich, trotz Medikamenten, wieder in einer Tief-Phase. Ich weis genau was der Auslöser war, trotzdem hilft es mir nicht dabei, durch logisches Denken aus meiner Depriphase herauszukommen. Die aktuellen Ereignisse helfen mir leider auch nicht wirklich dabei.


Vielleicht finde ich irgendwann meinen Alltags-Helden,
der mich auch in der realen Welt "da raus holt".

Freitag, 10. Oktober 2014

Geburtstags-Spendenkonto

Da ich schon seit Jahren vor habe, mein klägliches Tattoo zu erweitern, es aber mit meinem noch kläglicherem Helfergehalt nie geschafft habe, möchte ich es dieses Jahr nun endlich in die Hand nehmen. Dieses Jahr, war ein absolutes Scheißjahr. Viel kacke passiert. Und trotzdem durchgehalten. Dafür möchte ich mich zu meinem Geburtstag mit dem lang ersehnten Tattoo belohnen, um das ich genauso gekämpft habe.

Daher mein Gedanke, ein Geburtstags-Tattoo-Spenden-Konto einzurichten. Anstatt Blumen, Süßigkeiten oder Geburtstagskarten, würde ich mich über eine kleine Spende freuen. Die Höhe ist dabei absolut Wurst. Wie sagt man so schön....? Jeder Euro zählt.


Mein Geburtstags-Spenden Konto:
anja-kollert@freenet.de
via Paypal

Vielen Dank im Voraus!!

Dienstag, 7. Oktober 2014

Einer flog über das Kuckucksnest

Eigentlich wollte ich schon eher über meine Erfahrungen mit der teilstationären Behandlung schreiben, doch beim eigentlich ist es geblieben. Es hat mich mehr Kraft gekostet als ich dachte. Noch dazu kam der plötzliche, unerwartete Tod meiner Oma, die mit ihrem Ableben ein gewaltiges Loch in unserer Familie und in meinen Herzen hinterlassen hat. Oft ist es für mich noch unwirklich. Mir graut es jetzt schon vor Familientreffen, die schmerzlichst aufzeigen werden, dass nun einer fehlt.

Ich hab mich nun also 3 Wochen auf den Versuch teilstationäre Behandlung aufgrund der Depressionen und der Borderlinerstörung eingelassen. Die Behandlung wäre mindestens noch 10 Wochen weitergegangen mit einem speziellen Programm gegen selbstverletzendes Verhalten, doch ich habe das ganze letztendlich doch bereits nach ca 20 Tagen abgebrochen, um meine Ausbildung zuende zu bringen. Ich möchte nicht behaupten, dass es mir gar nichts gebracht hat. Es war eine interessante Erfahrung andere Borderliner kennenzulernen. Andererseits hat es mich etwas beängstigt, dass die meisten von ihnen den Eindruck machten, als wären sie nicht gerade die hellste Kerze auf dem Kuchen. Man sah ihnen sofort an, dass sie irgendwie nicht "ganz richtig" waren.

Mir wurde dort oft gesagt, dass ich zwar den ganzen Tag über lächle und freundlich zu anderen bin, ich mich damit aber selbst daran hindere anderen zu zeigen wie es mir wirklich geht. Für mich ist es nicht unbedingt nur ein Schutzschild, sondern Anstand anderen mit einem Lächeln zu begenen. So hatte ich es noch nicht gesehen. In dieser kurzen Zeit wurden mir meine Defizite aufgezeigt, die ich teilweise schon kannte. Zusammenfassend könnte man ihnen die Überschrift geben "der Fehler, sein eigenes Glück von anderen Menschen abhängig zu machen". Und ja, das stimmt. Meine Einzeltherapeutin hat oft genug den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe ihr gesagt, dass das WISSEN darüber, also über die Krankheit als auch über meine eigenen Defizite zwar da ist, nur mit der Umsetzung hapert es. Es sind die Gefühle die ich habe, mit denen nich nicht zurecht komme. Hass-Gefühle mir selbst gegenüber. Abhängigkeits-Gefühle anderen gegenüber.

Es war also schnell klar, dass ich nicht doof bin, sondern einfach nur "krank". Aufgrund dessen wurde ich auf Sertralin eingestellt, ein Medikament zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen. Es soll auf Dauer meine allgemeine Stimmung anheben. Im Moment machen mich eigentlich nur die Nebenwirkungen fertig. Anfangs hatte ich mit ständiger Übelkeit und Appetitlosigkeit Probleme. Das hat sich mittlerweile wieder etwas gelegt. Allerdings hab ich nach wie vor einen extrem trockenen Mund und Geschmacksstörungen. Mit dem Essen muss ich nun ganz besonders aufpassen, da es in Verbindung mit "solchen" Medikamenten oft zur starken Gewichtszunahme kommt. Von der Stimmungsaufhellung habe ich bisher noch nichts gemerkt. Gegen die Schlafstörungen bekomme ich  Pipamperon und zur allgemeinen rundum Sedierung Promethazin. Erstmal muss ich sagen, dass es mich schon sehr wundert, dass jemand der mit suizidalem Verhalten eingeliefert wird, bei Entlassung eine 100er Tablettenpackung mit Schlaftabletten bekommt. Fail? Naja. Ich kann drüber lachen. Hinter mir die Sinnflut. Zum anderen machen mich diese Tabletten ganz besonders KO. Da ich eh schon einen sehr niedrigen Blutdruck habe, lassen mich die Pillchen nachts bis zum Scheintod hinvegetieren. Morgens komm ich kaum aus dem Bett und habe extreme Kreislaufprobleme. Seit dem hab ich wieder angefangen regelmäßig Energydrinks zu mir zu nehmen. Nun darf ich dort an der Anlaufstelle alle 4-6 Wochen mal vorstellig werden; hauptsächlich aber nur, um mir neue Rezepte ausschreiben zu lassen. Als ich die Oberärztin auf die Nebenwirkungen ansprach, meinte die "Ja, das ist leider so...". Kannste machen nix. Musst du gucken zu.


Um diesen Beitrag prositiv enden zu lassen, ist mein Fazit aus dem ganzen Spektakel, dass ich mir in einer ruhigen Minute mal meine Defizite zur Brust nehme. Ich werde mir überlegen an was und wie ich daran arbeiten kann. Und, den altbekannten Vorsatz wieder vornehmen: mehr um mich selbst kümmern. Bla.

Montag, 8. September 2014

Nicht dass du denkst, wer um Hilfe bittet, bekommt auch welche... Wir sind ja hier schließlich nicht in Hogwarts.

Vor ein bisschen mehr als einer Woche, geriet ein riesiger Stein ins Rollen. Nachdem eine liebe Kollegin, unserem gemeinsamen Chef gegenüber besorgt mitteilte, dass mit mir nicht ganz alles in Ordnung sei, musste ich zunächst bei ihm zu einem längerem Gespräch antreten. Trotz jahrelangem hin und her überlegen ob ich nun dazu verpflichtet war, meinen Chef über meine Krankheit zu unterrichten, hatte ich es mir bis zu diesem Tage strengstens verkniffen. Um ehrlich zu sein, hatte ich befürchtet, dass ich nun meine Arbeit verlieren würde. Vielleicht könnte man diese Krankheit nicht als direkten Grund anwenden - aber wir wissen ja alle, dass es viele Wege gibt um aus einer Anstellung "herausgegangen" zu werden.

Nun hatte ich also dieses Gespräch und traute meinen Ohren nicht. So menschlich hatte ich meinen Vorgesetzten noch nie erlebt. Wir redeten über die Arbeit, über die Ausbildung und eben über die Krankheit. Er mache ich Sorgen um mich und wünschte sich von mir, dass ich mir doch zeitnahe Hilfe suchen würde, da er noch lange etwas von mir als Menschen und Arbeitskraft haben wollen würde. Bestärkt durch diese Worte habe ich es nun endlich geschafft, einen zweiten oder gar schon dritten Anlauf zu nehmen mir Hilfe zu suchen. Ein kurzer Anruf bei der Ausärztin und letzten Montag konnte ich mit meiner Überweisung bereits einen Termin bei einer Psychiatrischen Anlaufstelle festlegen. Zeitnahe. Mittwochmittag.

Von Montag bis Dienstag Abend hatte ich selbstverständlich noch gearbeitet. Mittwochmittag dann der Termin. Eine Art Vorgespräch um zu schauen, wie man mir am besten helfen könnte. Mir wurden formelle Fragen gestellt über Kindheit, Alltag und Arbeit. Wir kamen über die Selbstverletzung dann über weitere Gedanken, die ich so über das Leben oder eben NICHTleben hegte. Nachdem ich meine Gedanken losgeworden war, war für die Dame das Gespräch mit sofortiger Wirkung beendet. Ich hätte die Wahl einen Namen und Nummer zu nennen die sie jetzt sofort kontaktieren könnten oder ein Rettungswagen würde mich direkt in die Notaufnahme des nächstgelegenen Spezialisten bringen. Ich musste mein Auto stehen lassen, durfte weder fahren noch arbeiten gehen - in ihren Augen wäre ich eine Gefahr für mich und andere. Eine tickende Zeitbombe.

Die eben schon erwähnte Kollegin holte mich sofort von dort ab, klärte meine Spätschicht ab, informierte unsere Vorgesetzten und fuhr mich also zur Notaufnahme. 35km Fahrt und 2 Stunden Wartezeit später, wurde ich dann noch mal "untersucht". Wieder musste ich mich einem Standard-Fragenkatalog stellen. Diesmal aber mit solchen Fragen wie "Hören Sie stimmen? Bestimmen Sie selbst über Ihre Gedanken oder werden Ihre Gedanken von außen manipuliert?". Da ich dies verneinen konnte, sah man mich nicht als verrückt genug an um mich in die Geschlossene zu stecken. Nach einem Telefonat mit der Anlaufstelle von der ich geschickt worden war, durfte ich wieder mit Sack und Pack nach hause fahren. Ich solle mich nochmals am nächsten Tag an dieser Anlaufstelle melden, dort würde ich einen Platz in der Tagesklinik bekommen.

Gesagt getan. Nachdem ich bei der Hausärztin war, die mich rückwirkend krank schreiben musste, da ich ja von jetzt auf gleich zu gefährlich war um arbeiten zu gehen, ging ich noch mal in die Anlaufstelle in meinem Heimatort. Die Damen waren nicht mal in der Lage gewesen meinen korrekten Vornamen zu notieren. "Anne" hätte erst 13uhr einen Termin. Warum ich jetzt schon hier wäre. "Dann muss ich sie eben dazwischenquetschen" meinte eine Sozialarbeiterin. Nett, dass vor einem Borderliner zu sagen, der eh schon Minderwertigkeitskomplexe hat. "Nein, 13uhr war abgemacht. Kommen Sie DANN noch mal wieder..." Komisch. Gestern durft ich nicht mehr fahren. Heute soll ich in ner Stunde noch mal wiederkommen. Ich meinte dann nur "Ja schon gut. Will ja keinen hier zur Last fallen." und ging wieder heim. 13Uhr. Termin mit der eben schon angepissten Sozialarbeiterin. Noch ein Vorgespräch. Wieder ein Fragenkatalg. Am Ende des Gesprächs, eröffnete sie mir, ich hätte die Wahl ob ich teilsationär in die Tagesklinik gehe oder ambulant an diversen Programmen teilnehme wäre meine Entscheidung. NUR.... in der Tagesklinik ist derzeitig kein Platz. Erst Ende des Jahres vielleicht. WTF?? WO IST DENN DA MEINE WAHL??

Ich bin ja ein geduldiger Mensch. Nächsten Termin am nächsten Tag bekommen. 9:30Uhr sollte ich mich ambulant melden und könnte dann an einer Ergotherapie mit teilnehmen. Körbchen oder Kerzen basteln. Schön, schön. Gesagt getan. 9Uhr angemeldet. "Sie kommen aber spät!" - HÄÄ? Ich antwortete: "Naja. Dann kann ich ja wieder gehn..." Mit nem angepissten Gesichtsausdruck nahm sie meine Krankenkarte. "Bitte noch kurz ins Wartezimmer!" Jo. Mach ich alles. Kurz ins Wartezimmer waren 1 1/2 Stunden. Dann gabs die Vorstellung bei einem Arzt. Nanu? Was is nu mit Körbchen basteln? Fragebogen. Kotz.

In seinen Augen hätte die Rettungsstelle fahrlässig gehandelt mich nicht aufzunehmen. Also bin ich nun doch wieder ne Gefahr... Tick tack und so. Hatten wir schon. Er ruft in der Tagesklinik vor Ort und in einer anderen Tagesklinik an, mit der die Anlaufstelle zusammenarbeitet. Ich bekäme auf jeden Fall noch heute einen Platz. SO KANN er mich nicht gehen lassen. Guuut. Is mir recht. Wartezimmer. Nach weiteren 2 Stunden wurde ich wieder in sein Kämmerlein gerufen. Is ja nich so, dass ich noch nicht alle informiert hätte wo ich jetzt hinkomme uns so. Nö. Er meinte dann er hätte keinen Platz bekommen für mich. Und sowieso ist ja alles gar nicht so schlimm. Die Spitze die er brachte:

HÄTTEN SIE SICH UMBRINGEN WOLLEN,
DANN HÄTTEN SIE ES VERMUTLICH SCHON GETAN.

Hallo? War das ne Herausforderung?? Auf meine Frage, ob es noch andere Kliniken gäbe, meinte er "Ja klar, können Sie ja mal googeln..." Hähähä...ja. Nein. Wir hatten also Freitag Mittag. Er bot mir an, dass ich zu "Kriesenzeiten" IMMER hier her kommen könnte. Bis 18uhr. Außer am Wochenende. Da is halt zu. Ist echt kein Witz. Is voll die Wahrheit. Dann machte er sein spackigen Kalender auf und wollte mir kommenden Mittwoch einen Termin anbieten. Ich hab ihn direkt gesagt, dass ich mich nicht noch mehr verschaukeln lassen würde und NICHT mehr hier in diese Anlaufstelle käme. Er fände es schade, dass ich es NICHT MAL VERSUCHT HABE und wünscht mir noch einen schönen Tag. HAHAHA.... Ja. Fick dich auch.

Nach dieser für mich RIESENGROSSEN Enttäuschung hab ich meine Wut mal wieder nicht zügeln können. Toll. Die KRIESENANLAUFSTELLE ist nun der Grund warum ich mich selbst verletze. Top. Danke für nichts lieber Scheißverein. Wegen diesem; nennen wir es "Ausrutscher" packte mich meine Kollegin wieder ein. Ab zur Rettungsstelle Teil 2. Da sie diesmal eine riesen Szene abzog, mussten wir nicht mal 30Minuten warten bis mich jemand anhörte. Den ganzen Ablauf noch mal erzählt. Das ich richtig veräppelt wurde und der zugesicherte Platz in der Tagesklinik nur feucht-warte-Luft war. N´ Furz halt. Diesmal versprach man mir, dass es Montag von der Rettungsstelle aus geklärt werden würde. Natürlich erst Montag, da am Wochenende ach Psychologen frei haben. Ich äußerte mehrmals nicht mehr in diese Anlaufstelle zurück zu wollen sondern den Wunsch habe in eine ANDERE Tagesklinik zu gehen. So.

Heute ist Montag. Ich habe den ganzen Tag schon mit einem bösen Gefühl im Magen um mein Handy gesessen. Vor wenigen Minuten kam dann der Anruf von der Rettungsstelle: "Sie haben morgen 8:30Uhr einen Termin in EBEN DIESER ANLAUFSTELLE. Dort werden Sie dann morgen in die Tagesklinik aufgenommen". Ich sagte ihr, dass ich dieses Versprechen schonmal bekommen hätte und EIGENTLICH nicht mehr dort hin zurück gehen möchte. Kann sie jetzt nicht ändern, sagt sie. Wurde jetzt so beschlossen. Soll doch den Leuten noch mal ne Chance geben.


Ich werde mit meiner UNENDLICHEN GEDULD dort morgen hingehen. Wenn ich noch EINMAL verarscht werde beim Versuch Hilfe zu suchen, werde ich es definitiv vergraben. Für immer und ewig. Einen Fick auf all die Ärzte, Psychiater, Solzialarbeiter und Psychologen. Mögt ihr alle für eure Haltung in der Hölle schmoren. Und wenn ich eher gehen sollte als ihr, dann glaubt mir - ich komm euch besuchen und werde euch die gleichen Gefühle mitschicken, die ihr mir durch euer unüberlegtes, arrogantes Verhalten mir gegenüber eingeimpft habt. Noch mal: Danke für nichts!!!